Unsere Damen mussten sich im Heimspiel gegen Rossemaison mit 0:5 geschlagen geben. In einer insgesamt etwas verschlafenen Partie zeigte unsere Mannschaft vor allem im ersten und letzten Drittel Kampfgeist, während die Gäste jedoch eine schwächere Phase konsequent auszunutzen wussten.
Unsere Damen fanden ordentlich in die Partie und hielten gegen die Gäste aus Rossemaison gut mit. Zwar fehlte beiden Teams zunächst etwas das Tempo, dennoch entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel. Unsere Damen überzeugten vor allem mit Einsatzbereitschaft und einer soliden Defensivarbeit. Rossemaison kam nur zwar zu gefährlichen Abschlüssen, jedoch blieben die Tore im ersten Abschnitt aus und es ging mit 0:0 in die erste Pause.
Im Mitteldrittel verloren unsere Damen etwas den Zugriff auf das Spiel. Die Gäste agierten entschlossener und nutzten ihre Chancen konsequent aus. Während unsere Mannschaft offensiv nur selten gefährlich vor das gegnerische Tor kam, zeigte sich Rossemaison effizient und konnte sich mit drei Treffern entscheidend absetzen. Unsere Damen wirkten in dieser Phase etwas zu passiv und fanden nicht zu ihrem Rhythmus, wodurch die Gäste das Spielgeschehen zunehmend kontrollierten.
Trotz des Rückstands zeigte die Mannschaft Charakter und kämpfte sich im Schlussdrittel nochmals ins Spiel. Unsere Damen traten deutlich engagierter auf, gewannen mehr Zweikämpfe und suchten konsequenter den Weg nach vorne. Der verdiente Ehrentreffer wollte jedoch nicht gelingen. Stattdessen nutzte Rossemaison zwei weitere Möglichkeiten und erhöhte auf den 0:5-Endstand. Das Resultat fällt am Ende etwas zu deutlich aus, denn insbesondere im letzten Drittel zeigten unsere Damen nochmals eine starke Moral und gaben sich bis zur Schlusssirene nicht auf.
Es war nicht die beste Leistung der Saison, dennoch bewiesen unsere Walkers-Damen einmal mehr ihren Zusammenhalt und ihren Kampfgeist. Eine verschlafene Phase im zweiten Drittel kostete letztlich die Chance auf ein besseres Resultat. Nun gilt es, die Partie abzuhaken, die positiven Ansätze mitzunehmen und den Blick nach vorne zu richten.